Christchurch....!!!

Sonntag, 25.11.2012

Nach drei erlebnisreichen Tagen fuhr ich mit dem Bus von Kaikoura weiter nach Christchurch. Ich war sehr gespannt endlich in die Stadt zu kommen wo vor 2 Jahren ein schweres Erdbeben viele Teile der Stadt zerstoert und unbewohnbar gemacht hat.

Tom, Ele's Bruder, holte mich von der Bushaltestelle ab und brachte mich erstmal zu seinem Haus. Er zeigte mir alles und erzaehlte mir, dass im Moment noch zwei weitere Personen hier wohnen, Harold and Rose. Das Paar kam von der Westkueste und war dabei in Christchurch ein neues Leben aufzubauen mit Job, Wohnung und allem drum und dran. Voruebergehend fanden sie Unterschlupf bei Tom. Beide lieben es zu kochen und sie zauberden abwechselnd super leckere Abendessen fuer alle von uns. Es war wirklich wie im Urlaub. Ich hatte den ganzen Tag nichts zu tun, konnte an Pool liegen (der in Toms Garten war Lächelnd) oder shoppen gehn in der "Northland Mall" und ich wurde Abends noch bekocht. Was will man mehr.

                                                    Harold Dinner mit einem Fern auf dem Pie!!!

Tom zeigte mir an den folgenden Tagen sehr, sehr viel in und um Christchurch herum. Wir fuhren zu Aussichtspunkten, zu Bays, einen Trip abseits der Strassen wo man wirklich dachte man ist in the middle of nowhere. Ich frage mich noch heute wie Menschen dort wohnen koennen. Fuer mich waere es nichts.

Doch Bilder sagen mehr als tausend Worte:

   Aussicht ueber Christchurch Sumner      

    

Tom gab sich wirklich viel Muehe und nahm sich all die Zeit mir dies und noch viel mehr zu zeigen.

 

 

Kaikoura.... Schwimmen mit Delphinen

Donnerstag, 22.11.2012

Heute fuhr ich weiter nach Kaikoura. Zur Abwechslung hatte ich auch einmal Plaene, ich wollte dort meinen Traum verwirklichen und mit Delphinen schwimmen.

Am Busbahnhof war ich mit Shayne verabredet, der mich spontan am morgen kontaktiert hat wg. einer Arbeitsstelle. Er holte mich auch ab und fuhr mit mir in Kaikoura herum, zeigte mir ein paar Dinge und fuhr mich dann zu meinem neuen Hostel "Dusky Lodge". (Ich habe nachdem nichts mehr von ihm gehoert, somit bin ich nach Erledigung meiner Dinge weitergereist).

Dort war ich mit Mara, einer Kanadierin, verabredet. Wir haben uns im Hostel in Picton kennengelernt und sie fuhr am selben Tag, nur etwas spaeter, nach Kaikoura. Da ich noch etwas Zeit hatte und nicht im Hostel auf sie warten wollte machte ich mich auf den Weg in die City um alles zu erkunden. Ausserdem lief ich etwas am Strand entlang und machte meine Buchung fuers Delphinschwimmen auf den naechsten Tag.

Gegend Mittag traf dann auch Mara ein und wir verbrachten den Rest des Tages am Pool, im Spa oder in der Sauna des Hostels. Es stellte sich heraus das Mara auch Schwimmen mit Delphinen gebucht hatte und wir zusammen in der Gruppe sind. What a luck!!!!

Am naechsten morgen gings frueh aus dem Bett da wir schon um 8 Uhr in der Stadt beim Treffpunkt fuers Schwimmen sein mussten. War alles ganz schoen aufregend. Endlich mit Delphinen schwimmen. Ich hoffte instaendig, dass alles klappt und wir auch Delphine zu sehen bekommen wuerden. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht wie unglaublich schoen und erlebnisreich der Tag enden wird.

Zuerst bekamen wir unsere Wetsuit und die Ausruestung, gefolgt von einer kurzen Einweisung und dann gings auch schon in Bus der uns zum Hafen fuhr. Von dort ging es  mit dem Boot weiter und die Suche nach Delphinen began.

Wir durften ganze 3 mal ins Wasser huepfen und hunderte von, freilebenden, total wilden Delphinen schwammen um uns herum. Sie hatten sichtlich Freude ihre neuen Spielgefaehrten kennenzulernen und waren sehr interessiert an uns. Es war einfach nur unglaublich wie nahe sie zu mir schwammen. Sie spielten mit mir und ich schwamm im Kreis mit Ihnen. Ein Gefuehl, man kann es nicht beschreiben. Ich war einfach nur happy und voll mit Adrenalin sodass ich gar nicht spuerte wie kalt meine Haende und Fuesse waren. Überrascht

Es war ein unvergessliches Erlebnis und ich konnte mir keinen besseren Ort aussuchen als es hier zu machen.

Zurueck an Board gabs erstmal Kekse und ne heisse Schokolade zum aufwaermen und dann kam das Highlight:  Wir sahen einen Wal!!!

Kann ein Tag noch besser Enden??? 

 Nach der Einweisung... es kann los gehn!!!!   Mara und ich auf dem Boot ich mit Delphinen   

Finally a whale!!!!!   Staerkung nach einem erlebnisreichen Tag ;-)

Am naechsten Tag ging Mara zum Whale Watching. Ich und Brian (ein Japaner wo auch im Hostel wohnte) entschieden zu einem Maori Ritual zu gehen wo jederman eingeladen war. Am Treffpunkt wurden wir herzlich begruesst und es gab Tee und Kuchen. Dann studierten wir ein Lied ein das wir zur Begruessung singen wollten. Es gehoert zum Ritual der Maoris (Einheimischen). Sie begruessen uns und dann hat der Gast ein Lied zu singen, egal was fuer eines. Danach gingen wir in die Marae (Versammlungshaus) wo uns die Gastgeber mit einem Hongi (Nasenberuehrung), jeden einzelnen von uns, willkommen hiessen. Anschliessend erklaerte man uns was fuer Geschichten und Bedeutungen hinter all den Kunstwerken, die die Marae schmueckt, stecken.

einstudieren des Begruessungssongs    die Marae

Nach einem weiteren Tee und einem kleinen Snack wurden wir zu einem Barbecue am Abend eingeladen. Wir ueberbrueckten die Zeit mit einem Spaziergang und halfen anschliessend mit alles vorzubereiten.

Brian und ich bei der Arbeit   

Wir hatten jede Menge Spass und das Essen schmeckte soooo lecker. Mit einem vollen Bauch machten wir uns danach auf den Weg zurueck zum Hostel wo wir den Abend, gemuetlich im Hostel, ausklingen liessen.

Am letzten Tag wollten Mara, Brian und ich zu einem Wasserfall wo Seeloewenbabies im Pool plantschen. Allerdings hatten wir ein Problem, wir hatten kein Auto, konnten keinen Menschen mit einem Auto im Hostel finden wo uns fahren koennte und es war zu weit zum laufen. Brian fand in seinem Zimmer ein Plakat, sodass wir kurzerhand entschlossen: wir probieren zu trampen....

meine ersten Tramperfahrungen :-)    Ohau Falls

Wie ihr seht sind wir an unserem Ziel angekommen. Schneller als wir dachten. Hihi. Es waren noch zwei Seeloewenbabies im Pool und die hatten jede Menge Spass zusammen. Sie tollten herum und waren so beschaeftigt mit spielen, dass es den Eindruck machte sie bekommen nichts um sich herum mit.

die Seeloewenbabies  

Abends besuchte uns noch ein Einheimischer, den Mara beim Whale Watching kennengelernt hat, er hatte spontan die Idee an Strand zu gehen, ein Feuer zu machen und den Abend gemuetlich zu Ende gehen zu lassen.

   der Strand

und zum Abschluss noch ein Gruppenfotoooooo:

                                  

waren wirklich schoene Tage!!!!

 

 

 

 

Die Suedinsel....

Montag, 19.11.2012

Heute ging es frueh morgens los zum Terminel der Faehre Interislander. Ich machte mich nach 2 erlebnisreichen Wochen in Wellington auf den Weg auf die Suedinsel. Total gespannt was mich dort erwartet. Natuerlich hatte ich mal wieder keine Plaene und lies alles auf mich zukommen >>who wonders<< was mich ein bisschen nervoes machte, doch bisher ist immer alles gut gegangen. Lachend

Ele, Jacob und Rhys kamen zum Terminel um mir goodbye zu sagen doch es war kein endgueltiger Abschied es war nur ein see you later den ich plante fest zurueck zu kommen. Trotzdem faellt es mir immer wieder schwer Abschied zu nehmen.

                                   meine Faehre Interislander

Ich hatte super Wetter um die Schifffahrt zu machen. Ausserdem habe ich von Rob einen Voucher bekommen um in den VIP Bereich zu gehen, somit machte ich mich als erstes auf um ein zweites gemuetliches Fruehstueck einzunehmen. Yummy

Hier ein paar Bilder von der Schiffsfahrt. Unglaublich schoen:

Sonnenaufgang in Wellington    Malborough Sounds   

  URLAUB man goennt sich ja sonst nichts !?! :-)

Ankunft in Picton   

Am Hafen von Picton hatte ich das Glueck, dass ein Shuttle wartete fuer das Hostel in das ich gehen wollte, sodass ich mein Gepaeck (ueber das ich mir wirklich etwas Sorgen machte, da es nicht gerade leicht war) ganz easy zum Hostel transportieren lies. Der Fahrer brachte meinen Rucksack sogar bis zum Zimmer. Hihi

Ich buchte mich fuer zwei Naechte in "The Villa" ein. Was wirklich ein traumhaftes Hostel ist mit Haengematte vor dem Haus, Spa und es gab  jeden Abend Apple Crumble zum Nachtisch. Sehr lecker.

Picton ist ein nettes Oertchen direkt am Meer, mit einer schoenen Strandpromenade am Hafen, ein paar netten Cafes/ Bars und Shops. Ich machte ein paar kleine Wanderungen, traf nette Leute und hatte sehr viel Spass dort.

 

 

 

Wellington... die Hauptstadt!!!

Montag, 05.11.2012

Am Montag (05.11.2012) verabschiedete ich mich am Busbahnhof in Hamilton von Becks, Marlo und Caleb. Emilie und Marcel waren auch gekommen um mir tschüss zu sagen und ich bekam Abschiedsgeschenke. Oh man war das traurig ich wollte diese lieben Menschen gar nicht verlassen und es viel mir so verdammt schwer goodbye zu sagen. Aber der Bus war gebucht und um 10 Uhr startete meine 9 stündige Busfahrt nach Wellington. Abends um 7 Uhr erreichte ich dann die Hauptstadt Neuseelands und ich war verabredet mit Ele. Ich habe sie und ihre Familie auf meinem Wochenendtrip in New Plymouth kennengelernt und sie hat mich spontan zu sich eingeladen wenn ich nach Wellington komme. Total verrückt wir kannten uns nicht wirklich und ich war mir zu diesem Zeitpunkt nicht sicher ob ich das richtige tat aber ich lies es einfach passieren und wie es sich herausstellte war es wieder mal die richtige Entscheidung. Sie holte mich wie verabredet vom Busbahnhof ab und wir fuhren zu ihr nach Hause wo ich die Familie antraf. Rob den Vater und die Söhne Rhys (21), Jacob (14) und Vaughan (13). Ich kann euch sagen da ist Aktion angesagt mit drei Jungs im Haus aber es macht auch total viel Spass. Ich hatte kurz Zeit mich frisch zu machen und dann gings auch gleich los zu einem Business meeting von Amway und danach gingen wir in die Stadt um das Feuerwerk von Guy fawkes anzuschauen. Leider waren wir etwas zu spät dran und wir sahen nur noch das Ende. Abends fiel ich dann total müde ins Bett. An den nächsten Tagen stand einiges auf dem Program. Wir besuchten das Parlament auch bekannt unter dem Namen Bienenhaus, Te Papa ( ein interessantes Museum wo man viel erleben und machen kann), fuhren mit dem Cable Car, liefen durch den Botanischen Garten und the Rose Garden. Ele unternahm jeden Tag etwas mit mir und auch die anderen Familienmitglieder waren immer bemueht mir neue Dinge in Wellingten und Umgebung zu zeigen. Mit dem aeltesten Sohn durfte ich einen 1 stuendigen Rundflug ueber Wellingten machen was der Wahnsinn war und mit Rob und Jacob fuhr ich nach Wairapa wo wir Four-wheel driving am Strand machten, ein Leuchtturm besuchten und Seeloewen in freier Wildbahn sahen. Es war alles so aufregend.

Das Hilight war aber der Besuch der Royals in Wellington. Prinz Charles feierte seinen 64. Geburtstag hier und er tat dies zusammen mit dem Volk und wir waren mittendrin. Oh mein Gott, mein Herz raste als die Autos angefahren kamen und ich konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen wie nahe ich tatsaelich den Royals kommen wuerde. Dann passierte es Camilla stand direkt vor mir und sie gab mir ihre Hand und begruesste mich. Wow. Ich konnte es nicht glauben. Da wir noch Prinz Charles erhaschen wollten suchten wir einen anderen Platz und Camilla gab mir noch ein zweites mal ihre Hand. Beim dritten mal war dann Prinz Charles direkt vor mir. Da ich aber mit Foto machen beschaeftigt war konnte ich ihm leider nicht mit einem Handschlag zum Geburtstag gratulieren. Es war wie ein Traum und ich konnte es nicht glauben das ich direkt vor den Royals stand.

Am Montag werde ich die Familie wieder einmal schweren Herzens verlassen um mit der Faehre auf die Suedinsel zu fahren. Gesehen habe ich Sie schon von der Nordinsel aus und noch viel mehr von ihr gehoert. Ich bin schon gespannt was mich dort erwartet....

Hier noch die Bilder:

das Parlament   the Cable Car

Aussicht ueber Wellingten -der Rundflug   bei den Seeloewen

Camilla   Prinz Charles

 

                                   Familie Brown and the German Girl :-)

Abschied von Hamilton...

Dienstag, 23.10.2012

Noch zwei Wochen habe ich hier in Hamilton dann beende ich meine Aupairzeit und setze meine Reise fort.

Irgendwie ist es ein komisches Gefuehl Hamilton zu verlassen den mittlerweile fuehle ich mich hier wie zu Hause. Ich habe die Familie, besonders den kleinen Sonnenschein Marlo in mein Herz geschlossen und auch super nette Freunde gefunden. Ich bin so gluecklich darueber eine so nette Familie fuer meine Aupairstelle gefunden zu haben und geniesse die letzten Tage in vollen Zuegen. Hier noch ein paar Bilder:

Waterplay in the garden    Dinner beim Mexikaner in Hamilton

Halloweenparty    ich und meine zwei Lieben bei der Halloweenparty

                                meine Familie

Unsere verrueckten Bank Nights:

  

 

I really will miss you...... !!!!!!!

Trip to New Plymouth

Freitag, 19.10.2012

Heute (19.10.2012) machte ich mich auf den Weg nach New Plymouth. Es war eine schoene Fahrt mit einem wundervollen Panoramablick aufs Meer. Zuerst machte ich mich auf die Suche nach einem Hostel und danach erkundete ich die City. Anschliessend lief ich den Coastwalkway, was sehr schoen und entspannend war. Leider war es ziemlich windig. 

 

 

 

Wochenende in Rotorua...

Samstag, 06.10.2012

Heute (06.10.2012) fuhren Vanessa und ich nach Rotorua. Wir sind nur zu zweit, da Emilie und Marcel in Tonga sind und Marc hat ein Fussballspiel.

Zuerst fuhren wir die I-Site an um zu schauen in welches Hostel wir gehen. Dann hatten wir geplant heute etwas zu relaxen und einen Spa zu besuchen. Mit dem Hostel wurden wir schnell fuendig und wir haben die richtige Wahl getroffen wie sich spaeter rausstellte....

Aber alles der Reihe nach. Nachdem wir das Hostel ausgesucht und besucht haben gingen wir etwas bummeln in der Stadt. Da die Sonne noch schien machten wir einen Spaziergang durch Rotorua, besuchten einen Park und liefen an den See.

Anschliessend gingen wir in den Polynesian Spa. Wir entschieden uns fuer den Adult Spa (Erwachsenen Bereich), da man dort eine schoene Aussicht auf die Landschaft hat und kein gekreische von Kindern, den wir wollten heute relaxen.

War wirklich schoen, den Spa kann man wirklich empfehlen. Wir verbrachten eine Ewigkeit dort und liesen es uns gut gehen.

Anschliessend gingen wir zurueck ins Hostel und kochten unsere Pasta mit Tomatensauce. Ich glaub das kann ich nicht mehr sehen wenn ich wieder daheim bin. Lach. Das Hostel hatte eine Happy Hour was wir natuerlich ausnutzen Zwinkernd. Ausserdem war heute Tischkicker angesagt. juhu. Man konnte umsonst Tischkicker spielen. Vanessa und ich waren dabei. Schnell hatten wir zwei Opfer gefunden, zwei deutsche Jungs (Rudi und Erik). Die waren schon siegessicher, doch da haben Sie noch nicht gewusst wie gut wir sind. Es war zum bruellen wir haben zwei Spiele hintereinander gewonnen und ich bin sicher das ganze Hostel hat es mitbekommen, so laut haben wir gelacht und gejubelt.

Irgendwie haben die zwei Jungs nicht mitbekommen, dass ich aus Deutschland komme. Sie waren der Meinung ich komme auch aus Brasilien wie Vanessa. Wir haben sie einfach mal in dem Glauben gelassen was ganz witzig war und so kamen sie schon nicht in die Versuchung Deutsch zu sprechen, was fuer Vanessa ganz gut war. Nach zwei verlorenen Spielen trauten Sie sich dann nicht mehr gegen uns zu spielen. Wir spielten noch zwei weitere Spiele allerdings in gemischten Teams. Es war auf jeden Fall total witzig und mein Bauch schmerzte vor lauter lachen.

Am Sonntag standen wir nach einer wirklich kurzen Nacht sehr frueh auf, da wir zu Wai-O-Tapu einem Thermal Wonderland wollten. Wir mussten so frueh raus da es dort einen Geyser gibt, Lady Knox und dieser bricht jeden Tag um 10.15 Uhr aus. Das wollten wir natuerlich miterleben. Es war schon faszinierend das Spektakel zu sehen und wir sassen natuerlich in der ersten Reihe. Nachdem wir den Ausbruch des Geisir bestaunt haben gingen wir zum Park wo wir viele weitere Naturspektakel bewundern konnten.

Die Bilder folgen.....

Trip nach Raglan... Let's go surfing...

Samstag, 22.09.2012

Heute (22.09.2012) fuhren wir nach Raglan, den wir wollten surfen gehen. Marcel und Emilie machten die Buchungen fuer das Hostel und den Surfkurs. Dann konnte es auch schon los gehen.

Das Hostel war der brueller. Wir hatten ein schnuckeliges Zimmer mit Balkon und Meerblick.

                                  Ich und Vanessa auf unserem Balkon

Ausserdem hatten wir noch einen Spa, den wir kostenlos nutzen konnten und Kajaks.

Doch zurueck zum Surfkurs. Wir wurden im Hostel abgeholt und waren schon etwas aufgeregt. Der Surflehrer meinte heute ist der perfekte Surftag, sie hatten die letzten 30 Tage kein so gutes Surfwetter. Ok !?!

Marc und ich auf dem Weg zur Surfschule    Gruppenfoto:Marcel, Marc, Vanessa, Emilie und ich

Los gings mit Trockenuebungen. Wir hatten gleich zwei Surflehrer die dem Klischee eines Surfers entsprachen. Wow Zwinkernd. Danach gings dann zum Strand und es wurde ernst. Das raus paddeln ins Meer kostete ziemlich viel Kraft, da war es schon angenehmer wenn einem der Surflehrer das abnahm und einen rausbrachte, dann warten auf ne gute Welle und looooossss gings. Es machte ziemlich viel Spass es zu ueben und ich habe es auch 3 mal geschafft auf dem Board zu stehen und zum Strand zurueck zu surfen. Noch etwas wackelig und Kurven klappten auch noch nicht aber es war trotzdem richtig schoen. Warum haben wir in Deutschland keinen Surfstrand der in meiner Naehe ist Weinend????

Learning surfing....     Trockenuebungen in der Surfschule

                                 

Nach dem surfen gings zum Hostel und erstmal in den Spa zum relaxen. Wir sassen in dem warmen Wasser bis es dunkel war und man ueber uns den schoenen Sternenhimmel bewundern konnte. Danach wurde gekocht und wir gingen in den einzigen Club von Raglan. Wo wir wieder einmal witzige Stunden verbrachten.

Am naechsten morgen beschlossen wir eine Kajaktour zu machen. Es war mein das erste mal das ich kajakte aber ich muss sagen >> I love it<<. Ich glaube ich habe ein neues Hobby gefunden. Grins.

    

Die anderen wollten am Nachmittag noch einmal surfen gehen. Vanessa und ich entschieden uns allerdings dagegen. Nach so viel Sport und einer viel zu kurzen Nacht hatten wir keine Kraft mehr dazu. Wir genossen den Nachmittag am Strand in der Sonne und schauten zu wie die anderen mit den Wellen kaempften.

                                   

My Aupair Holiday...

Montag, 03.09.2012

Am Montag den 03.09.2012 war es dann endlich soweit ich startete in meinen wohlverdienten Aupair Urlaub. Mein erstes Reiseziel war Taupo. Leider war das Wetter nicht auf meiner Seite es war nur am regnen, doch dies schreckte mich nicht ab etwas zu unternehmen. Ich besuchte die Huka Falls bevor ich mich auf die Suche nach einem Hostel machte. Die Farbe des Wasser ist unglaublich schoen. Ich hoffe ihr koennt das auf den Bildern sehen.

Huka Falls  

  

Danach suchte ich nach einem Hostel. Ich wurde auch fuendig und buchte mich fuer die erste Woche in die Rainbow Lodge ein. Ziemlich schnell lernte ich Micha kennen. Ein Deutscher mit dem ich die naechsten Tage verbrachte. Am folgenden Tag wanderten Micha, Ben (Student aus den Staten) und ich zu dem Hot Stream. Das ist eine heisse Quelle die mitten in einem Fluss herauskommt. Die Wanderung war sehr schoen, da die Landschaft einfach der Hammer ist. Auf dem Weg schauten wir noch bei einem Bungyjump zu was sehr interessant war. Brüllend Aber anschauen war genug fuer mich.

  

Mittags liefen wir dann an den Lake Taupo (den See) und erkundeten die Stadt.

Ben und ich am Lake Taupo   Micha und Ben am Lake Taupo

Am naechsten Tag bestiegen Micha, Flo, Jay und ich den Mount Tauhara. Am Anfang pustete ich ganz schoen, da es ziemlich bergauf ging aber mit der Zeit wurde es immer besser und meine Mitwanderer waren sehr ruecksichtsvoll mit mir. All die Anstrengungen waren vergessen als man auf dem Gipfel stand und die Aussicht geniessen konnte. Leider war das Wetter nicht ganz so gut und wir hatten keine klare Sicht aber immerhin hat es nicht geregnet.

Flo und ich auf dem Gipfel des Mt. Tauhara    

Die Abende im Hostel verbrachten wir mit gemeinsamen kochen, quatschen, rumhaengen, Karten spielen und Babysitten. War total lustig wir hatten ein Hostel Baby. In der Woche als ich in Taupo war war ein Sport Cup von Neuseelaendischen Schulen. In unserem Hostel wohnte ein Hockey Team. Viele Jungs mit ganz viel Energie was teilweise, besonders morgens, etwas nervig war. Ausschlafen war nicht drin.  Betreut wurden die Jungs von Eltern und Lehrern die auch im Hostel wohnten und mit dabei war eine Familie mit einem 6 Monate alten Baby. Alle Backpacker waren begeistert vom Baby und wollten es auf den Arm nehmen und auf's Baby aufpassen. Da vermisste ich meinen kleinen Marlo doch gleich viel mehr.... ;-). Wie schnell man sich doch an ein Baby gewoehnt. Grins

Am naechsten Tag machten wir eine Bootsfahrt zu einem Felsen wo ein Maori Bild ist. Es war etwas windig und frisch aber trocken und wer wollte bekam ein Regencape. Bei der Rueckfahrt gabs einen warmen Tee/Kaffee und nen Keks. Zurueck im Hafen bekammen wir einen Gutschein fuer 5 Baelle fuer die Hole in One Challenge. Da muss man einen Golfball vom Land aus in ein Loch das im See schwimmt versenken. Wenn man es schafft konnte man 10 000 Dollar gewinnen. Ihr haettet es mitbekommen wenn ich gewonnen haette ;-). War wirklich nicht einfach.

     

One in Hole    Craters of the moon

Auf dem Boot lernte ich Christan kennen. Ein Amerikaner der in LA wohnt und Urlaub in Neuseeland macht. Wir machten zusammen Mittag und besuchten danach die Craters of the moon. Anschliessend fuhren wir zu Acacia Bay wo wir Picknick machten und einen traumhaften Sonnenuntergang genossen.

Christian, ich und Micha bei Acacia Bay    der Sonnenuntergang

So neigte sich meine erste Woche langsam aber sicher dem Ende zu. Eigentlich wollte ich den Tongariro Crossing machen. Doch leider spielte das Schicksal nicht mit. Nicht wegen dem Vulkanausbruch. Fuer die wo es nicht mitbekommen haben, der Vulkan Tongariro ist erst vor ein paar Wochen ausgebrochen. Nicht stark und es kam keine Lava aber seither kann man nur die Haelfte des bekannten Crossing Walks machen. Da das Wetter aber die letzten Tage so schlecht war, war der komplette Wanderweg gesperrt. Somit entschied ich weiterzuziehen.

Mein naechstes Reiseziel war Wanganui.

Mein Fahrt fuehrte quer durch den Tongariro National Park. Was sicherlich eine wunderschoene Fahrt ist, wenn es schoenes Wetter ist und man die Aussicht mit all den Bergen geniessen kann. Bei mir regnete es wie bloed und es hatte Nebel. Aergerte mich wirklich aber was kann man machen. Ich hatte so zu sagen nichts vom Tongariro. Aber hab ja noch ein wenig Zeit hier in Neuseeland und hoffe ich kann das alles noch miterleben.

Ankunft in Wanganui und Suche nach einem Hostel. Ich entschied mich fuer das YHA Hostel das einen sehr gepflegten und netten Eindruck machte. Ich wurde herzlich vom Inhaber begruesst und hatte erstmal einen Snack. Danach machte ich mich auf den Weg die Stadt zu erkunden. Die erste Nacht teilte ich das Hostel mit 2 aelteren Personen. Sonst waren keine anderen Gaeste da. Sehr ruhig und erholsam nach dem Taupo Hostel mit den vielen Leuten. Lach.

Am naechsten morgen gings frueh los. Es stand einiges auf dem Tagesprogramm. Los gings mit einem Walk zum Memorial Tower. Das war gleich Fruehsport fuer mich. Einen Berg, viele Stufen. Dann besuchte ich den River Traders Market und danach schnappte ich das Auto und fuhr zum Rivermouth wo der Fluss in das Meer geht. Das Meer war sehr stuermisch und man konnte richtig fuehlen wie viel Kraft das Wasser hatte.

Wanganui mit Memorial Tower    Rivermouth Wanganui

Anschliessend gings zu den Winter Gardens. Wo ich viele schoene bunte Blumen bewundern konnte. Die Farben waren richtig strahlend und schoen anzuschauen und zu dem andauernden Regen eine willkommene Abwechslung. Da das Gewaechshaus direkt beim Lake Virginia war beschloss ich einen Spaziergang um den See zu machen. Auf dem Weg wurde ich von 2 aggressiven Gaensen attackiert und ich wusste nicht was ich denen getan hatte. Die kamen schimpfend auf mich zugerannt und liefen mir hinterher. Ich musste wirklich davon rennen. Hahaha. In dem Augenblick fand ich das nicht witzig aber jetzt muss ich selber darueber lachen. Die Flucht war erfolgreich ohne Verletzungen Lachend!!!

Winter Gardens in Wanganui     Lake Virginia

Nach dem Spaziergang gings zurueck in die Stadt wo ich als erstes die Sarjeant Gallery und dann das Glass Studio besuchte. Auf dem Weg zurueck zum Auto ueberlegte ich was ich den noch machen konnte es war erst Mittags, das Wetter: wieder mal am regnen (wenn wunderts Zwinkernd)  und ich hatte keine Lust alleine in ein leeres Hostel zu sitzen. Kurzerhand beschloss ich in eine uhrige Kneipe zu gehen und ein Bier zu trinken. Drinnen angekommen sah ich das die ein Bier Tasting (eine Bierprobe) anboten. Da die wirklich soooo mega viele Biere hatten und ich mich wieder mal nicht entscheiden konnte, dachte ich ich nehm einfach das Bier Tasting wo ich 4 Biere probieren konnte. War lecker.

die Kneipe                   jamy mein Beer Tasting...

Danach gings dann zurueck zum Hostel. Der Hostelbesitzer teilte mir mit, dass ich heute das Hostel fuer mich alleine habe da niemand angereist ist und die anderen ihre Reise fortgesetzt haben. Somit kochte ich mein Abendessen und liess den Abend mit einem Glas Wein gemuetlich vor dem Fern ausklingen.

Heute (09.09.12) fuhr ich von Wanganui ueber Palmers North nach Napier. Die Fahrt war nicht so schoen wie die anderen. Kein Meerblick, viel Regen, mein erstes Gewitter und jetzt weiss ich auch wo all die Schafe wohnen. Gefuehlte tausend Schafe habe ich gesehen. In Palmers North hatte ich nur einen kurzen Stop bei dem Informationscenter um zu fragen was man hier den machen kann. Es war aber nichts interessantes dabei somit beschloss ich gleich nach Napier, mit einem kurzen Stop in Hastings weiter zu fahren.

In Napier begruesste mich die Sonne, was ich als gutes Zeichen deutete und ich begab mich gleich auf die Suche nach einem Hostel. Ich entschied mich fuer die Waterfront Lodge. Direkt am Meer und sehr gemuetlich. Dort lernte ich Robert kennen. Wiedermal ein Deutscher. Nach einer kurzen Staerkung erkundete ich etwas die Stadt, die uebrigens sehr bekannt fuer Art Deko ist, da die Stadt nach einem Erdbeben ziemlich ruiniert war und danach die Leute die Haeuser in diesem Stil wieder aufbauten. Sehr schoen anzuschauen und eine schoene City. Anschliessend machte ich einen Abendspaziergang am Meer und ich genoss den Sonnenuntergang bevor ich zurueck ins Hostel ging um Abend zu essen.

Am Strand von Napier                    die City - Art Deko Style

Am naechsten Morgen gings wieder mal frueh los, da es viel anzuschauen gab. Los gings mit einem Spaziergang zum Hafen. Der war leider nicht so schoen wie ich es mir erhofft hatte und es gab nicht so viel zu sehen auf dem Weg. Dafuer war es um so windiger und es war doppelt so anstrengend fuer mich zu laufen und gegen den Wind anzukommen. Dann gings bergauf zum Bluff Hill. Auf dem Weg lagen die Sturms Gully die ich mir natuerlich auch anschaute. Oben auf dem Bluff Hill angekommen hatte ich eine atemberaubende Aussicht auf den Hafen. Allerdings war es so windig das ich nicht lange dort verweilte. Zurueck auf dem Weg in die City machte ich einen laengeren Stop im Gefaengnis von Napier. Nein nicht weil ich was verbrochen habe, nein natuerlich um es zu besichtigen Zunge raus. Ich machte eine Audio Fuehrung die sehr interessant und informativ war. Am Schluss wurden Erinnerungsfotos geschossen und anschliessend wollte ich mich auf den Weg zum Hostel begeben. Ich verabschiedete mich von der netten Dame, ging durch die Gefaengnistuer, schloss diese und dachte ich muss noch ein Foto von der Mauer schiessen und plumps da passierte es. Der Boden vor dem Gefaengniss war nicht eben und es hat Schlagloecher dort und da ich mit meinen Gedanken beim Foto machen war habe ich das Schlagloch nicht gesehen und bin glatt hingefallen. Da hat mich das Gefaengnis wohl im warsten Sinne des Wortes umgehauen. Lach. Nein keine Sorge der Kamera ist nichts passiert, dafuer hatte ich umso mehr Schmerzen in meinen Beinen und meinem Hintern. Zu allem uebelst oeffnet sich ein paar Sekunken spaeter die Gefaengnistuer und die Frau stand drin und lachte zuerst, weil sie dachte jetzt liegt die schon auf den Boden um Fotos zu machen. Dann bemerkte sie allerdings das ich doch gestuerzt bin. Der Schmerz lies gott sei dank nach den ich musste zurueck zum Hostel da ich fuer Mittags einen Ausflug gebucht hatte. Auf dem Weg zurueck machte ich noch einen kurzen Stopp im Opossum World, dann einen kleinen Snack zur Staerkung und fertig machen fuer den Ausflug Ferg's fantastic Tours.

Aussicht vom Bluff Hill   

im Gefaengnis in Napier   oh nein - registriert -   nach dem Sturz :-)

Mittags gings dann mit Fergi on Tour. Er zeigte uns den Tukituki River und Valley. Wir besuchten die aelteste Winery in Napier. Fuhren zu Te Mata Peak wo wir eine atemberaubende Aussicht hatten. Erkundeten Arataki Honey wo wir Honig probierten. Schlemmten ein Eis bei Rush Munro, was total lecker war und abschliessend hatten wir noch ein Wine tasting. Hier die Bilder:

Tukituki River and River Valley   Aelteste Winery in Napier

Te Mata Peak    unser Guide in Aktion.... aufpassen!!!!

Te Mata Peak    damit ihr auch mal Schafe seht - suess-

Honig Tasting bei Arataki Honey    lecker Eis... Wine Tasting mit Traci, Suedkoreaner, Robert und mir  

Nach dem Ausflug gings zum Supermarkt, dann an Strand mit nem Becher Wein den Sonnenuntergang anschauen und dann zurueck ins Hostel kochen und ab ins Bett. Was fuer ein Tag.... wow!!!!

Ich blieb noch einen weiteren Tag in Napier und startet heute mit dem Besuch des Weincenters wo ich mir einen Film ueber Wein anschaute. Danach besuchte ich die Cathedral und anschliessend die Buecherei. Den Mittag verbrachte ich in der Stadt mit shopping.... musste auch mal wieder sein. Zwinkernd Ach ja Classic Sheepskins habe ich auch noch besucht. Da wurde mir erklaert wie und was alles aus Schafsfell hergestellt wird. Ich bekam eine Fuehrung fuer mich alleine da niemand anderer mehr kam. Die Dame hat allerdings alles so schnell runter gelabert sodass ich die Haelfte nicht verstanden habe. In 5 Minuten war die Fuehrung dann auch wieder schon zu Ende. Welcome in New Zealand Lachend.

Am naechsten Tag fuhr ich von Napier nach Gisborne. In der Nacht hat es uebelst abgekuehlt und ich musste mich wieder etwas waermer anziehen. Auf dem Weg sah ich auf den Bergen Schnee, das erklaerte natuerlich warum es so kalt war und ihr koennt es nicht glauben mir begegneten auch ein paar Schneeflocken auf dem Weg.

Ich buchte mich ins YHA Hostel ein. Bloed das ich vorher nicht checkte wo die Duschen waren die waren naemlich draussen und es war soooo kalt. Zu spaet da musste ich jetzt durch. Da es wieder einmal regnete machte ich nicht mehr viel. Einen kurzen walk in die City wo ich mir einen Snack goennte und weil ich nach kurzer Zeit draussen so durchgefroren war entschied ich zurueck zum Hostel zu gehen wo ich einige Maedels antraf. Wir kochten zusammen und hatten einen gemuetlichen Videoabend mit dem Film Whale Rider.

Am naechsten Tag erkundete ich mit einer Spanierin die Gegend. Als erstes gingen wir zum Aussichtspunkt von dem man einen schoenen Ausblick ueber Gisborne hatte. Danach liefen wir die Strandprominade entlang. Danach trennten wir uns, weil jede von uns noch einige Dinge zu regeln hatte. Ich lies meinen Tag mit einem Wein in der Sonne am Hafen Gisbornes ausklingen. Das ist Urlaub. Grins. Abends trafen wir uns dann wieder zum Dinner und schauten wieder Video.

  

Langsam aber sicher neigte sich mein Urlaub dem Ende zu; doch bevor machte ich noch einmal eine Abstecher in das realle Neuseeland. Ich fuhr mit dem Auto von Gisborne zum East Cape und auf der anderen Seite zurueck nach Hamilton. Dort sah und fuehlte ich Neuseeland pur. Es gab dort nichts, nichts ausser die Natur und ein paar Einheimische. Ich begegnete keinen Touristen und man sah von weitem, dass ich nicht von hier bin. Das Gefuehl war teilweise etwas beaengstigent, doch alle Menschen wo ich antraf waren so freundlich und keiner wollte mir was anhaben. Selbst die Nacht am East Cape war eine Erfahrung wert. Ich war mal wieder der einzigste Backpacker und ich lebte im Haus der Familie. Es war als wuerde ich in einem privaten Haus, zusammen mit allen Familienmitgliedern wohnen. Irre. Doch Bilder sprechen mehr als tausend Worte:

Maori Kulturzentrum   

Ein Einheimischer beim Angeln    Am Ende des Stegs...

mein Fischburger im Dorf beim East Cape    das Dorf - rechts die Tankstelle :-)

   die Strasse zum East Cape auf dem Weg zum East Cape -der Sonnenuntergang-    das Lighthouse am East Cape

  der Weg zum Lighthouse - Stufen, Stufen, Stufen   das Hostel am East Cape   mein Zimmer

Es war ein langer Tag mit einer langen Fahrt und ich fiel todmuede ins Bett. Eigentlich wollte ich am naechsten Morgen den Sonnenaufgang am East Cape anschauen allerdings entschied ich mich dagegen, da ich etwa 1 Std. Fahrt, von meiner Unterkunft zum East Cape, auf einer schlechten Strasse im dunkeln einplanen musste. Danach muesste ich alleine, im dunkeln all die Stufen hoch laufen, das war mir dann doch etwas zu beaengstigend. Schade, ich wollte doch der erste Mensch auf der Welt sein, der den Sonnenaufgang sieht. Vielleicht irgendwann mal. 

Dafuer konnte ich am naechsten morgen etwas laenger schlafen (bis 8 Uhr morgens), dann gings auch schon wieder weiter. Als ich aufgestanden bin sah ich all die vielen Wolken am Himmel und ich war nicht mehr traurig, dass ich nicht zum East Cape raus gefahren bin.

Nun gings zum Endspurt. Meine letzte Nacht war vorueber und ich stieg zum letzten Mal in mein Auto um die letzte Strecke von meinem Urlaub zu fahren. Es war eine herrliche Strecke mit vielen Stops um Bilder zu machen.

                          

Es war ein unbeschreiblich schoener Urlaub mit vielen neuen Erfahrungen.........!!!!!!!!!

Endfazit:

  • 1728,9 gefahrene Kilometer
  • hundert gelaufene Kilometer und hunderte von Stufen (sorry konnte sie leider nicht zaehlen Zwinkernd)
  • 1 Flucht
  • 1 Sturz
  • 925 Bilder

 

 

Ausflug nach Rotorua... Luge und Zorb time...

Samstag, 01.09.2012

Seit gestern (31.08.12) habe ich sturmfrei, da Rebecca und Marlo in Australien sind, Ihren Mann Caleb zu besuchen. Keine Frage, dass wir Aupairs die Gelegenheit ausnutzten um uns bei mir zu treffen um einen gemuetlichen Abend mit Pasta und Wein zu geniessen. Wir hatten mal wieder einen lustigen Abend.

Emilie, Vanessa, Judith und ich    Pasta time mmhhhh

Nein es war kein Maedelsabend. Allerdings waren die Jungs (Marc und Marcel) im Supermarkt als wir die Bilder machten. :-) Maenner, nie da wenn man sie braucht, Spass.

Am naechsten Tag, nach einer wirklich kurzen Nacht, da alle bei mir uebernachteten, fuhren wir nach Rotorua. Als erstes machten wir den Luge. Was das ist seht ihr auf den Bildern. Es ist auf jeden Fall FUN und nebenbei hatten wir einen super Ausblick auf Rotorua wenn wir nicht gerade am fahren waren.

Gruppenfoto - und die Aussicht!!!!   das Fahrzeug

Vanessa und ich    und los gehts....

                                Marc und ich

Wir hatten 5 Fahrten und nach jeder Fahrt gings mit dem Sessellift wieder auf den Berg zurueck.

Danach gingen Vanessa, Emilie und ich zum Zorb. Beim Zorb wird man in eine Gumikugel gesteckt und man rollt einen Berg hinunter. Wir buchten die nasse Variante, d.h. es ist auch noch Wasser in der Kugel. Wir konnten aussuchen zwischen drei verschiedenen Bahnen, doch wir waren uns alle einige wir nehmen die Wilde Bahn.... ahhhh.

Und los gings, als erstes war Emilie dran, dann Vanessa ( die schon mit schreien anfing als sie noch oben war und ich es mitbekam). Langsam aber sicher war ich auch etwas angespannt aber es gab kein Weg mehr zurueck. Nun war ich an der Reihe, Kugel wurde mit Wasser gefuehlt (warmes Wasser, da es Winter ist) war das herrlich in warmes Wasser zu kommen da wir einige Zeit warten mussten und ich etwas durchgefroren war, dann wurde meine Kugel geschlossen und es konnte los gehen.

Am Anfang war das richtig lustig und amuesant aber ploetzlich rollte mein Ball gegen etwas und ich wusste nicht mehr wo oben und unten ist. Schreien konnte ich nicht wegen all dem Wasser und ich betete nur noch das es bald ein Ende hat. Aber es dauerte und dauerte und ich schleuderte in meiner Kugel umher ohne Orientierung und Halt. Doch dann kam ich unten an und ich konnte mich wieder entspannen und lachen. Pietsch nass von oben bis unten flutsche ich aus der Kugel und mich begruessten 2 lachende Gesichter. Aber ich wusste ja das Vanessa und Emilie das gleiche hinter sich hatten. Erstmals mussten wir uns austauschen und wir beschlossen falls wir das je nochmals machen sollten nehmen wir nicht mehr die wilde Bahn. Grins.

ZORB Time  

 

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